Das Magazin versammelt Texte über Aikido, Kenjutsu und verwandte Themen – entstanden aus dem Unterrichts- und Trainingsalltag im Dojo am Gleisdreieck in Berlin-Kreuzberg. Die Artikel gehen über das hinaus, was sich auf den anderen Seiten findet, und geben einen tieferen Einblick in Technik, Philosophie und Praxis – sowie in die persönlichen Erfahrungen von Ulrike Serak (7. Dan, Shihan) und Max Eriksson Ohlwein (6. Dan).

Aikido für Kinder & Jugendliche

Aikido für Kinder und Jugendliche steht für partnerschaftliches Üben ohne Wettkampf: Kinder lernen, aufeinander einzugehen, Bewegungen gemeinsam zu erarbeiten und sicher zu fallen. Ulrike Serak beschreibt, was das für unterschiedliche Altersgruppen bedeutet – von den Vier- bis Sechsjährigen bis zu den Jugendlichen, deren Training sich dem der Erwachsenen annähert. Und warum Aikido dort ansetzt, wo Bewegungsmangel und Konzentrationsprobleme beginnen.

Weiterlesen

Das Schwert des Kashima-Schreins

„Tausend Schwerter werden aus dem einen Schwert geboren – zehntausend Schwerter kehren zu dem einen Schwert zurück."

Kashima No Tachi (鹿島の太刀) ist das Budo, das Meister Minoru Inaba über viele Jahre als Lehrer und später als Direktor des Shiseikan (至誠館) am Meiji-Jingu in Tokyo entwickelt und gelehrt hat. Es wurzelt in einer der ältesten Kampfkunstschulen Japans, dem Kashima-Shinryu (鹿島神流), dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen.

Weiterlesen

Kenjutsu – Der Schwertweg

Kenjutsu – die japanische Schwertkunst – wird bei uns als eigenständige Disziplin unterrichtet, verwurzelt in einer der ältesten Kampfkunsttraditionen Japans. Der Artikel beschreibt, wie sich aus der Kriegstechnik der Samurai ein Weg der Persönlichkeitsentwicklung entwickelt hat – und was das für das Training heute bedeutet. Im Mittelpunkt stehen die Kata-Praxis der Kashima-no-Tachi-Schule, das Verhältnis von Technik und Prinzip, und die Frage, was es braucht, um mit dem Schwert wirklich zu arbeiten.

Weiterlesen