Wie wir unterrichten
Im Dojo am Gleisdreieck steht das gemeinsame Üben im Mittelpunkt. Aikido und Kenjutsu sind keine Wettkampfsportarten – hier gibt es keine Sieger und Verlierer, sondern Partner, die sich gegenseitig beim Lernen unterstützen. Es geht um kontinuierliche Praxis und nicht um Perfektion – und darum, dass du dich im Training wohlfühlst.
Ulrike Serak und Max Eriksson Ohlwein legen Wert darauf, dass Techniken nicht nur mechanisch geübt werden, sondern dass die Prinzipien dahinter verstanden werden. Beide unterrichten Aikido und Kenjutsu mit der Überzeugung, dass diese Kampfkünste für jeden zugänglich sind – unabhängig von Vorkenntnissen oder körperlichen Voraussetzungen.
Das Dojo
Unser Dojo liegt im Herzen von Kreuzberg, direkt am Gleisdreieck. Ulrike Serak gründete das Aikido-Dojo am Gleisdreieck 1998 und seit 2002 führt sie es gemeinsam mit Max Eriksson Ohlwein. 2015 wurden die Räume komplett neu ausgebaut – im minimalistischen japanischen Stil mit Holzböden und viel Platz zum Atmen. Dank der guten Anbindung mit U-Bahn, S-Bahn und Bus trainieren bei uns Menschen aus allen Berliner Bezirken und dem Umland.
An sechs Tagen pro Woche finden Kurse statt – morgens für Frühaufsteher, abends und am Wochenende. Du entscheidest, wann und wie oft du kommst, und kannst deine Trainingszeiten dem Alltag anpassen. Nach dem Training bleiben viele noch, trinken Tee oder ein Bier und tauschen sich aus.
Aikido international
Das Dojo am Gleisdreieck ist ein Ort mit einer lebendigen internationalen Gemeinschaft. Unsere Lehrer:innen und auch viele unserer Mitglieder gehen regelmäßig auf Lehrgänge im In- und Ausland. Dadurch sind über die Jahre gute Verbindungen und Freundschaften im internationalen Aikido-Netzwerk gewachsen und wir bekommen regelmäßig Besuch aus aller Welt.
Über die Aikido-Föderation Deutschland e. V. sind wir an den Weltverband Aikikai angeschlossen und alle bei uns vergebenen Graduierungen sind international anerkannt.