Aikido hat seinen Ursprung in den traditionellen Kampftechniken der Samurai und hat sich heute zu einer modernen Kampfkunst weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht beim Aikido nicht der Angriff, sondern die Verteidigung. Wir lernen, die Energie des Gegenübers aufzunehmen und in eine andere Richtung zu lenken – ohne die angreifende Person zu verletzen.

Das erwartet Dich im Aikido

Das regelmäßige Training hilft dabei, uns selbst besser kennenzulernen und persönlich zu wachsen. Wenn wir gut mit uns selbst in Kontakt sind, können wir unsere physischen und mentalen Kräfte miteinander in Einklang bringen. Mit der Zeit entwickeln wir so die Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen zentriert und handlungsfähig zu bleiben.

Im Aikido üben wir, Angreifer*in und Verteidiger:in miteinander in Harmonie zu bringen. Es geht nicht darum, eine*n Gegner*in zu besiegen. Aikido ist kein Weg des Kampfes, sondern ein Weg, den Kampf zu beenden.

Training für alle Erfahrungslevel

Das Training bei uns im Dojo ist physisch und mental anspruchsvoll. Jede Stunde beginnt mit einer kurzen Meditation und einer funktionalen Erwärmung. Gelenke und Muskulatur werden gestärkt und mobilisiert.

In den Basisstunden liegt der Fokus auf der Fallschule und den grundlegenden Techniken. Das Übungstempo ist ruhig und es gibt viel Raum für individuelle Korrektur. Hier können auch Menschen ohne Vorkenntnisse teilnehmen.

Mit mehr Erfahrung wird das Training zunehmend dynamischer und die Techniken komplexer. In diesen Stunden ist es wichtig, die Fallschule (Ukemi) gut zu beherrschen. Grundsätzlich üben in allen Trainings immer unterschiedliche Erfahrungslevel gemeinsam. So machen Anfänger*innen schneller Fortschritte.

Close-up, Shihonage,